Montag, 25. November 2019

Im Fach „Astronomie“ behandeln wir zurzeit das Projekt: Merkurtransit.

Zu Beginn wurden die Astronomie-Kurse der 10. Klassen in verschiedene Gruppen eingeteilt, welche jeweils eine eigene Aufgabe zu erfüllen hatten.
In den ersten Arbeitstagen hat sich jede Gruppe über ihr Thema informiert und Ideen zur Verwirklichung ihrer Aufgaben gesammelt. Außerdem haben einige Schüler das Teleskop „Telementor 2“ zur Vorbereitung auf den Tag des Merkurtransits aufgebaut.
Die folgenden Unterrichtsstunden haben wir Schüler mit der Arbeit an unseren Projekten verbracht. Einige haben Modelle oder Plakate angefertigt, andere haben Berechnungen ausgeführt oder Texte verfasst.
Nach der Hälfte der Arbeitsstunden haben wir uns in der Schulaula versammelt, um uns gegenseitig den bisherigen Stand der jeweiligen Projekte zu präsentieren.
In der nächsten Woche erprobten einige Schüler den Umgang mit dem Schmidt-Cassegrain-Teleskop auf unserem Schulhof.
Die weiteren Unterrichtseinheiten bestanden aus der Arbeit an unseren Projekten, um sie bis zum 11.11.2019 zu beenden.

Am Tag des Merkurtransits bereiteten zunächst alle Schüler ihre Präsentationen vor und bauten die Teleskope zur Beobachtung des seltenen astronomischen Ereignisses auf.
Um 13.35 Uhr war der Merkur zum ersten Mal mit Hilfe eines Teleskopes zu erblicken.
Leider war der Himmel an diesem Tag sehr bewölkt, sodass der Transit nur für kurze Augenblicke zu beobachten war und wir unsere Beobachtungen vorzeitig abbrechen mussten.

Trotz des Wetters war das Projekt erfolgreich.

 Chantal Berger und Johanna Quack, 10c

Montag, 4. November 2019

Merkur-Transit am 11. November: Schüler der Astro-Kurse 10 organisieren Beobachtungsmöglichkeit am Libo

Quelle des Bildes: Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie
Etwa alle sieben Jahre passiert ein wunderbares Ereignis und dieses Jahr ist es wieder soweit. Die Sonne, der Merkur und die Erde stehen in einer Bahn. Dieses Ereignis nennt man einen Merkurtransit. 

Auch wenn der Merkur alle 116 Tage zwischen der Erde und der Sonne steht, kann man nur alle sieben Jahre den Merkur auf der Sonnenscheibe erblicken, da nur dann seine Umlaufbahn in einem richtigen Winkel zur Erde steht. Der Merkur ist dabei, nicht wie bei einer Sonnenfinsternis, mit bloßem Auge erkennbar. Nur mithilfe eines Teleskops, kann man ihn als kleinen Punkt sehen. Der Merkur wird um 13:34 in die Sonnenscheibe eintreten und um 19:05 wieder von ihr verschwinden. Da an diesem Tag der Sonnenuntergang jedoch schon um 16:27 Uhr sein wird, kann man die Sonne und den Merkur nur bis zu dieser Uhrzeit beobachten.
 
Passende Beobachtungsmöglichkeiten werden am 11.11. ab 13 Uhr auf dem Schulhof des Libo aufgebaut sein. Schüler der Astronomiekurse der Klasse 10 werden als fachkundige Helfer*innen bereitstehen. Schülerinnen und Schüler wie auch interessierte Bürger*innen der Stadt sind - passendes Wetter vorausgesetzt - herzlich eingeladen sich dieses Spektakel anzusehen.

Warnung: Bei diesem Ereignis ist es besonders wichtig, dass Sie auf ihre Sicherheit achten. Deshalb bitten wir Sie unter keinen Umständen direkt in die Sonne zu schauen, weder mit einer Lichtschutzbrille, welche unter anderem bei einer Sonnenfinsternis zum Einsatz kommt, noch mit einem Teleskop, da man sonst erblinden könnte. Wir haben Schutzfilter für unsere Teleskope, mit denen Sie dieses Ereignis trotzdem beobachten können.
 

Sonntag, 3. Juni 2018

Das Regionalfernsehen RAN1 zu Besuch im Liborius-Gymnasium



Maria und Coralie berichten über Alexander Gerst
27.5.2018 Am Mittwoch, dem 27.5.2018, besuchte das Regionalfernsehen "RAN1" die beiden Astronomiekurse im Rahmen der geplanten Aktion "Funkkontakt mit der ISS". Vor Ort wollte sich der Fernsehsender über den Ablauf des Ereignisses im Oktober und den Stand unserer Vorbereitungen informieren. Schon im Vorfeld bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler auf eventuelle Fragen vor und stellten in den einzelnen Projektgruppen kurzweilige Arbeitsberichte zusammen. Ausgewählte "mutige"
Die ISS-Bahn im niedrigen Erdorbit - Himmelsmechanik live
Schülerinnen und Schüler lieferten dann vor laufenden Kameras dem Ressigeur Michael Krebs eindrucksvolles Know-How. Zunächst stellte Jakob allgemein das bevorstehende Projekt unserer Schule vor. Maria und Coralie gaben einen kurzen Einblick in die Person Alexander Gerst und Erik berichtete über unsere Exkursion in die Raumfahrtausstellung "Siegmund Jähn" in Morgenröthe Rautenkranz. Anschließend demonstrierten Maximilian und Johannes unter der Vakuumglocke anschaulich, wie es dem menschlichen Körper in der lebensfeindlichen Umgebung des Alls ohne Raumanzug ergehen würde. Serenity, Mitglied der AG Amateurfunk und Elektronik, erklärte die Notwendigkeit einer Kreuzyagi-Antenne für eine störungsfreie Kommunikation mit der Raumstation und zeigte am Satellitentransceiver die unterschiedlichen Eigenschaften der Wellenausbreitung auf Kurzwelle, UHF und VHF. Darius führte ein kurzes QSO mit einer Mobilstation über UHF vor und konnte dem RAN1-Team die gute Qualität der Signale über unsere Empfangs- und Sendetechnik an der Schulstation DK0LG zeigen. Auf schwierige Fragestellungen nach der nur kurzen Überflugsdauer der ISS über Dessau konnte Jimmy dem Fernsehteam eindrucksvoll unter Verwendung der theoretischen Grundlagen, wie dem Gravitationsgesetz und dem 3. Keplerschen Gesetz, die physikalischen Zusammenhänge eines künstlichen Himmelskörper im erdnahen Orbit (LEO) erklären. Die Mitglieder des Fernsehsenders waren von der Begeisterung unseres Kontaktteams angetan und verabschiedeten sich mit dem Versprechen, unseren weiteren Weg zum ISS-Kontakt mit Alexander Gerst im Oktober zu begleiten. 
Maximilian und Johannes mit Vakuumexperimenten. Welche Gefahr birgt der Aufenthalt im Vakuum?


Serenity und Darius an der Schulstation DK0LG im QSO mit Günter DG3HWO/mobil

Ran1 filmt die aktuelle ISS-Position




Kathrin und Jens Home
Fachschaftsvorsitzende Astronomie
Leiter der Schulstation DK0LG

Montag, 7. Mai 2018

Exkursion zur Deutschen Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz e. V.

Der 2. Mai 2018 war für uns Schüler und Schülerinnen der beiden Astronomie-Kurse der Klasse 10 ein schöner und erlebnisreicher Tag, der uns tolle Einblicke in die Raumfahrtgeschichte gab. Pünktlich 7:30 Uhr startete unser Bus in Begleitung von Frau und Herrn Home, sowie Familie Körting in Richtung Voigtland. Unser Ziel war das beschauliche Örtchen Morgenröthe-Rautenkranz, welches nicht nur der Geburtsort des ersten deutschen Raumfahrers Sigmund Jähn ist, sondern außerdem eine für uns Sternengucker sehr interessante Sehenswürdigkeit beherbergt. Nach der vierstündigen Hinfahrt, die mit verschiedenen Vorträgen von einigen von uns gespickt war, kamen wir ein wenig erschöpft aber doch voller Vorfreude am Ort der Deutschen Raumfahrtausstellung an. Beim Rundgang zwischen Raumanzügen und Raketenmodellen hörten wir viel Wissenswertes von der dortigen Mitarbeiterin, die viel über die Ausstellungsstücke zu berichten wusste. Neben Astronautennahrung und echtem Mondgestein gab es auch ein betretbares MIR-Modell zu bestaunen.
Nachdem unser Aufenthalt-wir wären gern länger geblieben-vorbei war, stiegen wir mit dem ein oder anderen kleinen Andenken aus dem Souvenir-Shop und einigen neuen Erkenntnissen wieder in den Bus, um die Rückreise anzutreten, sodass wir gegen 17:30 Uhr wieder am Liborius-Gymnasium eintrafen. Wir freuen uns alle schon auf das nächste große Ereignis-den Funkkontakt mit Alexander Gerst im Oktober dieses Jahres.

Maria Schumann, Emma Sylvester, Astrokurs 10 
Unterhaltsame Vorträge während der Busfahrt

Ankunft in Morgeröthe Rautenkranz

Im Filmsaal wartet der "Flug zur ISS" auf uns

Shuttle und Saturn 5 im Maßstab 1:44

Eine Führung mit vielen interessanten Informationen

Der Kurs im Columbus Modul - hier wird Alexander Gerst mit uns funken!

Ein Stück Raumfahrtgeschichte - im Kommandomodul der MIR

Abschlussfoto

Montag, 29. Januar 2018

Start des Raumfahrt-Projektes der Astronomiekurse am Liborius-Gymnasium

Die Astronomiekurse bei der Planung der Raumfahrtprojekte
Am 24. Januar startete in den beiden Astronomiekursen des Liborius-Gymnasiums pünktlich der Einstieg in unser Raumfahrtprojekt. Anlass ist die Vorbereitung des Rahmenprogramms unseres Kontaktes mit Alexander Gerst während seiner Mission „Horizons“ auf der Internationalen Raumstation ISS.

Gespannt verfolgten die Schülerinnen und Schüler zunächst die sehr interessante Dokumentation „Die neue Astronautenklasse“. Thomas Pesquet, ein französischer Astronaut, berichtete sehr eindrucksvoll über seine Vorbereitung der Langzeitmission „Proxima“, die er erfolgreich im Zeitraum November 2016 bis Juni 2017 absolvierte. Kaum einer im Astronomiekurs erwartete diese hohen Anforderungen in der Ausbildung der Astronauten für einen Flug zur ISS.

Im Anschluss wurden im gemeinsamen Brainstorming mögliche Themen für die Projektgruppen festgelegt. Die dabei festgelegten Themen mit einer kurzen Inhaltsbeschreibung sind:

Thema 1: Schwerelosigkeit. Was sind die Ursachen der Schwerelosigkeit im Orbit. Welche physikalischen Effekte ergeben sich daraus? In einem nachgebauten Fallturmexperiment und auf dem Trampolin werden diese Effekte näher untersucht.

Thema 2: Vakuum. Im leeren Raum herrschen ganz neue Gesetze. Welchen Einfluss hat das Vakuum auf Körper und Stoffe? Unter der Vakuumglocke sollen die Auswirkungen dieses Zustandes in Experimenten näher untersucht und erklärt werden.

Thema 3: Das Raketenprinzip. Was bringt eigentlich eine Rakete ins All? Untersuchungen an einem selbstgebauten Dampftriebwerk sollen den Zusammenhang von Masse, Treibstoff und Ausströmgeschwindigkeit näher beleuchten.

Thema 4: Die Wasserrakete. Das Team wird eine Rakete mit Wassertriebwerk entwickeln und physikalisch genauer untersuchen. Dabei werden Messungen mittels Triangulation zur Höhenbestimmung durchgeführt und die Gipfelhöhe als Ergebnis von Druck im Behälter und von der Füllmenge optimiert.

Thema 5: Die Luftrakete. Hier sollen reine luftangetriebene Raketen konstruiert und untersucht werden. In Kooperation mit Gruppe 4 wird die Bedeutung der Treibstoffmasse für einen erfolgreichen Flug herausgearbeitet.

Thema 6: Alternative Raketenantriebe. Diese Gruppe untersucht in kleineren Experimenten Raketenarten, die nicht zum Thema 5 und 6 gehören.

Frau Home stellt die gewählten Themen vor.
Thema 7: Johannes Winkler. Es ist kaum zu glauben, aber in Dessau lebte einst ein Raketenpionier und Vater der Raumfahrt. Die Gruppe wird sich auf die Spuren von Johannes Winkler begeben, der 1931 in Dessau die erste europäische Flüssiggasrakete (HW1) startete.

Thema 8: Die ISS. Aufbau, Geschichte und Entwicklung der ISS sind die Themen dieser Gruppe. Dabei sollen auch himmelsmechanische Gesetze und die Bahn der Station näher ins Visier genommen werden.

Thema 9: Alltag im All. Wie läuft eigentlich ein Tag auf der Station ab? Haben die Astronauten auch Freizeit und was essen sie eigentlich. Alle Fragen um das alltägliche, natürlich auch die Auswirkungen der veränderten Umwelt der Astronauten stehen auf der Agenda.

Thema 10: Alexander Gerst. Nach „Blue Dot“ begibt sich Alexander Gerst mit „Horizons“ erneut ins All. Was sind seine Aufgaben? Welche Ergebnisse hatten die Experimente der vergangenen Mission und was wird diesmal der Schwerpunkt der Arbeit sein?

Thema 11: Forschung auf der ISS. Medizinische, biologische, physikalische und technische Experimente bestimmen den Arbeitsalltag der Astronauten. Exemplarisch sollen einige Forschungsgebiete und Ergebnisse aufgezeigt werden.

Thema 12: Berufsbild Astronaut. Welche Vorraussetzungen muss man mitbringen, um als Astronaut ins All zu fliegen? Anhand dokumentierter Vorgaben der Raumfahrtbehörden bringen die Mitglieder dieser Projektgruppe Licht ins Dunkel eines Traumberufes.

Die Bearbeitung all dieser Themen stellt für die 34 Schülerinnen und Schüler der Astronomiekurse sicher eine große Herausforderung dar. Die besten Ergebnisse sollen in einem Rahmenprogramm rund um den Funkkontakt mit Alexander Gerst vor einem großem Publikum präsentiert werden.

Als Unterstützung dieses Projektes ist in diesem Jahr eine Kursfahrt in die berühmte Raumfahrtausstellung nach Morgenröthe Rauthenkranz geplant. Über weitere Ergebnisse unserer Projektarbeit werden wir berichten.







Montag, 5. Juni 2017

Auf den Spuren eines großen Dessauer Sonnenforschers

"Warum in die Ferne schweifen ...".
Beinahe zur Tradition ist der Besuch des Wohnhauses von Samuel Heinrich Schwabe geworden, einem sehr bedeutenden Dessauer Bürger und Sonnenforscher. Das Haus in der Johannisstraße 17 ist kaum einem Dessauer unter seiner wahren Bedeutung bekannt. Hier in unserer Stadt befindet sich der wohl wichtigste Sonnenbeobachtungsort zur Erforschung der Sonnenfleckenperiodizität der vergangenen 200 Jahre.
So wurde der Besuch am 3.5. durch die "Sternchenkurse Astronomie" auch sorgfältig vorbereitet. Wer war dieser zu Unrecht wenig bekannte Dessauer Astronom und Apotheker S. H. Schwabe? An wie vielen Tagen im Jahr beobachtete er die Sonne vom Dachobservatorium dieses Hauses und wofür bekam er von Alexander von Humboldt persönlich die Goldmedaille der Royal Astronomical Society?
In einem kurzweiligen Vortrag erklärten uns Vanessa und Elias, warum die Dessauer mit Recht den Namen "Sonnenköppe" verdient haben. Herr Volger berichtete uns über die spannende Geschichte der Rettung dieses Hauses, dass kurz nach der Wende sogar abgerissen werden sollte. 
Unsere Astronomiekurse im Hof des Schwabehauses

Bei bestem Sonnenwetter lauschte man der spannenden Geschichte dieses Hauses

Herr Volger zeigte sich beeindruckt von den astronomischen Kenntnissen unserer Kurse

Ein Griff nach den Sternen in Jena



Die Exkursion des Astronomie Kurses nach Jena, fand am zweiten Mai 2017 statt. Nach einer kurzen Verzögerung begann unsere Busfahrt um 8 Uhr. Während der Fahrt lauschten wir unterhaltsamen und bildenden Vorträgen unserer Mitschülern über Thüringen und die Stadt Jena. Nach zwei Stunden erreichten wir unser Ziel: Jena.
Historische Fernrohre im optischen Museum
Sofort begaben wir uns auf den Weg zum Optischen Museum welches auch Carl- Zeiss-Museum genannt wird.
Dort teilten wir uns in zwei Gruppen auf und wurden jeweils durch die Zeiss- Werkstatt und die Fernrohrausstellung geführt. Anschließend besichtigten wir die Hologrammausstellung, die uns alle sehr beeindruckte.
Die Zeiss-Werkstatt besaß mehrere Zimmer, unter anderem den Verkaufsladen, Zeiss Büro und die Werkstatt an sich. Wir erlernten auch das Herstellen einer Mikroskoplinse, wie es zur damaligen Zeit Brauch war. Uns gefiel außerdem, dass die Zeiss-Werkstatt noch sehr originalgetreu dargestellt wurde.

In der Fernrohrausstellung wurde uns von unseren Mitschülern ein Vortrag gehalten, danach durften wir uns weiter umsehen. Wir konnten uns nun die verschiedensten Fernrohre ansehen, darunter auch die ersten  gebauten Exemplare.
Danach führte uns Herr Home in die Stadt. Nun gönnten wir uns eine kleine Mittagspause. Wir hatten jetzt Zeit die ersten Eindrücke zu verarbeiten und nebenbei unser Mittag in den verschiedensten Kaffees und Restaurants zu essen.
Am Carl-Zeiss-Planetarium in Jena

Nach einer Stunde trafen wir uns gestärkt am Planetarium wieder. Das Planetarium faszinierte uns allein schon durch seine Größe und Technik. Der im Planetarium projizierte Film raubte uns dann endgültig den Atem. Es war als würde man den wirklichen Sternenhimmel betrachten und eine Reise ins Weltall antreten.
Kaputt aber immer noch ergriffen verließen wir das Planetarium nach zirka einer dreiviertel Stunde.
Nachdem wir ein Abschiedsfoto machten, traten wir dann wieder die Heimreise an.  Uns allen gefiel dieser Ausflug sehr und wir bedanken uns bei Frau und Herrn Home für diese Möglichkeit.

Alina Richter, Lara Perren
Klasse 10c 
Die Astronomiekurse 2017 vorm Zeiss-Planetarium in Jena


Der moderne Full-Dome-Projektor im Inneren des dienstältesten Planetariums der Welt

Nachbau der Originalwerkstatt von Carl Zeiss und Ernst Abbe